- GTE nach Starterbatteriewechsel mit hohem Verbrauch Beitrag #1
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WiTo
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Hallo zusammen,
folgendes Problem. Mein Passat GTE Bj 2017 hatte eine defekte Starterbatterie. Nach dem Wechsel der Batterie im VW Autohaus, verhält sich die Steurung des Wechsels zwischen E-Motor und Verbrenner nicht mehr, wie vorher.
Aus meinem geliebten Spritsparwunder ist ein Elektrizitätswerk auf Rädern geworden mit deutlich erhöhtem Spritverbrauch.
Sobald man den Verbrenner benötigt beginnt der völlig unssinnig Strom für die Fahrbatterie zu produzieren (bekanntlich die uneffizienteste Art und Weise die Strom zu erzeugen!).
Der Motor läuft dabei sehr oft angestrengt mit Verbräuchen laut Anzeige von 25-35l/100km, weil parallel zum Fahren 15-20 kwh/100km für die Fahrbatterie erzeugt werden. Manchmal geht das über mehrere Kilometer so, manchmal auch nur Abschnittsweise und mit sehr kurzen Wechseln zwischen Verbrtenner- und E-Motor-Fahren.
Kürzlich hat er mir auf 23 km satte 10Km elektische Reichweite in die Fahrbatterie reingearbeitet, mit einem entsprechend hohen Verbrauch von 8,4 L/100 km, auf einer Strecke, wo ich vorher vieleicht 5,5 L/100km verbraucht habe.
Der Motor läuft einfach kaum noch entspannt im sparsamen Bereich mit um die 0 kWh/100km Energieerezugung. Er kenn hauptsächlich 2 Zustände. Entweder unter hoher Last Strom produzieren, oder aus.
Er geht meist beim geringsten Lupfen des Gaspedals aus, dann rollt man ein paar Sekunden (10-20) elektrisch und dann geht der Verbrenner wieder an, erezugt wieder angestrengt Strom und geht beim geringsten vom Gas gehen wieder aus, wenn er bis dahin wieder etwas Strom für die Fahrbatterie erzeugt hat.
Das war vorher anders. Der Motor lief ruhig uns sparsam und hat keinen nenneswerten Strom für die Fahrbatterie erzeugt. Wenn man dann beim abbremsen einiges an Strom durch rekupperieren erzeugt hat, ging er aus und man konnte ein Stück elektrisch dahinrollen. Der Verbrenner hat sich dann irgendwann unauffällig dazugeschaltet und wieder das Komando übernommen, wenn der Strom verbraucht war.
Nun spürt man fast immer, wenn sich der Verbrenner wieder einschaltet, weil er unmittelbar beginnt unter starken wummern bei hoher Last Strom zu erzeugen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das für den Motor gut ist, wenn er quasi nie auf Betriebstemperatur läuft, weil er ja antweder stark arbeitet, um Strom mit zu erzeugen, oder eben nach kurzer Nutzung wieder aus geht und bei den jetzigen Temperaturen natürlich auch schnell wieder abkühlt, bis er dann nach kurzer Zeit wieder gestartet wird, hart arbeitet und wieder aus geht.
Vor allem auf kurzen un mittleren Strecken macht sich das extrem im verbrauch bemerkbar. Ich hänge ein Video an, wo der Verbrenner auf 3:38 Minuten 7x an und aus geht und man gut sehen kann, wie in den Betriebsphasen immer wieder relativ viel Strom erezugt wird. Außerdem noch Abbildungen von "typischen" Verbräuchen seit dem Batteriewechsel.
Meine Werkstatt kann keinen Fehler beim Wechsel der Starterbatterie in ihren Porzessen finden und erkennt ansonsten das Problem nicht. Leider habe ich keine Aufzeichnungen zum früheren Verhalten, so dass natürlich meine Wahrnehmung von früher gegen das aktuelle Verhalten konkurrieren muss. Das kann aber doch nicht der Sollzustand sein. In diesem Zustand hätte ich das Auto nie und nimmer über 8 Jahre behalten.
Hat jemand einen Tipp, wer mir hier helfen kann?
Beste Grüße
Thomas (WiTo)
folgendes Problem. Mein Passat GTE Bj 2017 hatte eine defekte Starterbatterie. Nach dem Wechsel der Batterie im VW Autohaus, verhält sich die Steurung des Wechsels zwischen E-Motor und Verbrenner nicht mehr, wie vorher.
Aus meinem geliebten Spritsparwunder ist ein Elektrizitätswerk auf Rädern geworden mit deutlich erhöhtem Spritverbrauch.
Sobald man den Verbrenner benötigt beginnt der völlig unssinnig Strom für die Fahrbatterie zu produzieren (bekanntlich die uneffizienteste Art und Weise die Strom zu erzeugen!).
Der Motor läuft dabei sehr oft angestrengt mit Verbräuchen laut Anzeige von 25-35l/100km, weil parallel zum Fahren 15-20 kwh/100km für die Fahrbatterie erzeugt werden. Manchmal geht das über mehrere Kilometer so, manchmal auch nur Abschnittsweise und mit sehr kurzen Wechseln zwischen Verbrtenner- und E-Motor-Fahren.
Kürzlich hat er mir auf 23 km satte 10Km elektische Reichweite in die Fahrbatterie reingearbeitet, mit einem entsprechend hohen Verbrauch von 8,4 L/100 km, auf einer Strecke, wo ich vorher vieleicht 5,5 L/100km verbraucht habe.
Der Motor läuft einfach kaum noch entspannt im sparsamen Bereich mit um die 0 kWh/100km Energieerezugung. Er kenn hauptsächlich 2 Zustände. Entweder unter hoher Last Strom produzieren, oder aus.
Er geht meist beim geringsten Lupfen des Gaspedals aus, dann rollt man ein paar Sekunden (10-20) elektrisch und dann geht der Verbrenner wieder an, erezugt wieder angestrengt Strom und geht beim geringsten vom Gas gehen wieder aus, wenn er bis dahin wieder etwas Strom für die Fahrbatterie erzeugt hat.
Das war vorher anders. Der Motor lief ruhig uns sparsam und hat keinen nenneswerten Strom für die Fahrbatterie erzeugt. Wenn man dann beim abbremsen einiges an Strom durch rekupperieren erzeugt hat, ging er aus und man konnte ein Stück elektrisch dahinrollen. Der Verbrenner hat sich dann irgendwann unauffällig dazugeschaltet und wieder das Komando übernommen, wenn der Strom verbraucht war.
Nun spürt man fast immer, wenn sich der Verbrenner wieder einschaltet, weil er unmittelbar beginnt unter starken wummern bei hoher Last Strom zu erzeugen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das für den Motor gut ist, wenn er quasi nie auf Betriebstemperatur läuft, weil er ja antweder stark arbeitet, um Strom mit zu erzeugen, oder eben nach kurzer Nutzung wieder aus geht und bei den jetzigen Temperaturen natürlich auch schnell wieder abkühlt, bis er dann nach kurzer Zeit wieder gestartet wird, hart arbeitet und wieder aus geht.
Vor allem auf kurzen un mittleren Strecken macht sich das extrem im verbrauch bemerkbar. Ich hänge ein Video an, wo der Verbrenner auf 3:38 Minuten 7x an und aus geht und man gut sehen kann, wie in den Betriebsphasen immer wieder relativ viel Strom erezugt wird. Außerdem noch Abbildungen von "typischen" Verbräuchen seit dem Batteriewechsel.
Meine Werkstatt kann keinen Fehler beim Wechsel der Starterbatterie in ihren Porzessen finden und erkennt ansonsten das Problem nicht. Leider habe ich keine Aufzeichnungen zum früheren Verhalten, so dass natürlich meine Wahrnehmung von früher gegen das aktuelle Verhalten konkurrieren muss. Das kann aber doch nicht der Sollzustand sein. In diesem Zustand hätte ich das Auto nie und nimmer über 8 Jahre behalten.
Hat jemand einen Tipp, wer mir hier helfen kann?
Beste Grüße
Thomas (WiTo)
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