VW Händler will Nachrüstung nicht stornieren. Was tun?

Dieses Thema im Forum "Passat B6 (Typ 3C / CC)" wurde erstellt von maukro_1990, 19.04.2016.

  1. #1 19.04.2016
    maukro_1990

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    Schönen Abend Leute!

    Ich war heute beim VW Händler in meiner Stadt, an welchem eine große VW Werkstatt angebunden ist. Ich habe mich bezüglich der Nachrüstung des PDC´s beraten lassen und er hat mir ein sehr gutes Angebot gemacht. Per Mail teilte er mich nochmal das Angebot
    mit und meinte er könne alles in die Wege leiten. Ich habe erst per Mail zugestimmt, dann aber nach einer Stunde geschrieben das ich die Nachrüstung zum jetzigen Zeitpunkt erstmal nach hintern verschieben möchte und bat ihn, die Teile noch nicht zu bestellen usw. Er antwortete promt und teilte mir mit, dass er den Nachrüstsatz bereits bestellt hat und wir gerne demnächst einen Termin für den Einbau vereinbaren können.

    Ich schrieb nochmal eine Mail damit er versteht das ich aktuell die Nachrüstung stornieren möchte. Er meinte daraufhin das eine Stornierung der von Ihnen getätigten Bestellung nicht mehr möglich ist.

    Hmm... was meint ihr? Warum konnte er das Teil nicht mehr stornieren? Kann er es nicht einfach morgen bei der Lieferung nicht annehmen oder so? Droht mit nun die Tatsache das ich das Teil bezahlen muss, obwohl ich eigentlich keine Nachrüstung mehr möchte?
     
  2. #1 19.04.2016
    Hast du schon mal in So wird`s gemacht nachgelesen? Das könnte dir sicher helfen!
     
  3. #2 19.04.2016
    Robin

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  4. #3 20.04.2016
    Horst

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    fernabsatzgesetz vs. AGB - dort ist (zumindest bei meiner werkstatt) die rückgabe von "sonderbestellungen in elektronischer form" ausgeschlossen...

    wird spannend!
     
  5. #4 20.04.2016
    Robin

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    Eine AGB kann kein Gesetz ausser Kraft setzen.
    Und da er online respektive per Email keine wirklich möglichkeit hat diese explizit zu bestätigen (Haken setzen nach lesen), ist diese Form der ggf ABG verweisung - unwirksam.

    "sonderbestellungen in elektronischer form" sind aber eher Softwarebestellungen.
    Die PDC ist ja keine "elektronische form" sondern normale Hardware. ;)
     
  6. #5 20.04.2016
    SvenT

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    Hallo,
    sorry wenn ich jetzt leider Spielverderber spielen muss, aber in diesem Fall greift das Fernabsatzgesetz (das übrigens nicht mehr existiert sondern seit 1.1.2002 in der Schuldrechtsreform im BGB integriert ist).

    In §312 c BGB ist geregelt, dass man nur dann von Fernabsatzverträgen spricht, wenn der Unternehmer ein für den Fernabsatz organisiertes Vertriebs- oder Dienstleistungssystem unterhält.

    Das ist bei dem Autohändler nicht der Fall.
    Vor allem muss für das Widerrufsrecht i.S.d. BGB der Vertrags "unter ausschließlicher Verwendung von Fernkommunikationsmitteln abgeschlossen werden".
    Und da Du zur Beratung dort warst ist das der zweite Grund, warum du leider kein gesetzliches Recht darauf hast.

    Dass sowas allerdings im Zuge einer Kundenzufriedenheitsbetrachtung anders geregelt werden kann steht außer Frage.

    Also kurz gesagt:
    Nur weil ich etwas per Mail bei jemandem bestelle ist das Fernabsatzgesetz noch lange nicht anwendbar....


    Gruß
    S.
     
  7. #6 20.04.2016
    Horst

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    das sagt auch mein Bauchgefühl...

    Beispiel: Küche kaufen. Man geht zum Küchenmenschen, der zeigt was, macht ein schriftliches Angebot und druckt es entweder aus oder schickt's per Mail.
    Dann unterschreibt man das und faxt oder mailt es zurück.

    Da wird wahrscheinlich niemand auf die Idee des Fernabsatzes kommen :)
     
  8. #7 20.04.2016
    maukro_1990

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    Danke schonmal für eure Antworten!

    Also, es geht mir ja eigentlich hauptsächlich um die Tatsache, dass der Händler eine Stornierung des bestellten Nachrüstsatzes beim Großhändler nicht mehr veranlassen wollte oder konnte. Das Teil lag zu dem Zeitpunkt, wo ich per Mail das "Nachrüstvorhaben" widerrufen habe, noch gar nicht beim Händler vor sondern wurde lediglich von ihm bestellt. Er hätte doch wohl dann einen Anruf o.ä tätigen können um die Bestellung zu stornieren. Jetzt sieht es nämlich wie folgt aus:

    Das Teil wird zum VW-Händler geschickt obwohl ich gestern recht schnell gesagt habe das ich nun doch keine Nachrüstung möchte. Jetzt wird der Nachrüstsatz also beim Hänlder liegen und ich befürchte das der Herr von der Werkstatt drauf besteht das ich das Teil bezahle und abhole. Habe gelesen das Händler einmal bestellte Teile nicht zurücksenden können.

    Es kann natürlich auch sein das er kulant ist und nicht darauf besteht bzw. einsieht das es jetzt einfach ungünstig gelaufen ist. Wir hatten ja lediglich per Mail Kontakt. Sollte es zum Streitfall kommen denke ich aber schon das ICH Recht bekommen würde, da ich nachweisen kann, dass ich recht schnell der eigentlich angedachten Nachrüstung widerrufen habe. Wer konnte denn ahnen das der VW-Händler das besagte teil so schnell bestellt?!
     
  9. #8 20.04.2016
    SvenT

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    Hallo,
    Ich ergreif ja ganz selten Partei für einen Händler, aber - so leid es mir tut - hier muss ich es :cool:

    Öhm ich dachte
    Also dann hattest du eben nicht nur per Mail Kontakt sondern hast Dich vor Ort beraten lassen.


    Das ist aber leider so, dass Du eben NICHT widerrufen hast, denn Du hattest gar keine Möglichkeit das zu tun.
    Gründe sind in meinem ersten Post beschrieben.
    Du hast faktisch per Mail einen Auftrag erteilt.
    Und ab dem Moment gilt für beide Seiten "pacta sund servanda" : Verträge sind zu erfüllen.

    Wie soll sich denn der Händler verhalten in Deinen Augen?
    Er hat einen Auftrag von Dir bekommen zur Teilebestellung.
    Und den hat er ausgeführt.

    Du sagst "hätte er doch auch warten können"....

    Nur : Wie lange ? Eine Stunde ? Einen Tag ? Die 2 Wochen Widerrufsfrist die Du glaubst zu haben?

    Wenn er das macht, beschwert sich der nächste "ich habe einen Auftrag erteilt und die Schnarchnase lässt den Auftrag erstmal liegen".......

    Klar ist es für Dich ärgerlich, keine Frage, aber so leid es mir tut: Du hast eine Bestellung/Auftrag erteilt und dem Händler ist meiner Meinung nach hier nichts vorzuwerfen.

    Gruß
    S.
     
  10. #9 20.04.2016
    Horst

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    Wenn ich jemanden erschieße und gleich danach sage "sorry, war nicht so gemeint", isser trotzdem tot...

    der ganze kram wird in einem riesigen SAP-system bestellt, d.h. der händler schmeißt es unmittelbar nachdem du gesagt hast "ich will das teil" in den warenkorb und klickt auf versenden.
    dann ist sofort der prozess am laufen, da die händler mehrmals am tag ware bekommen.

    oder meinst du da geht abends mal jemand los und guckt, welche bestellungen so bis 18:00 angekommen sind und geht dann ins lager und sucht die teile zusammen?

    du wägst dich zu sehr im recht und in der sicherheit.
    hoffe lieber auf kulanz des händlers, bzw. rede mit ihm drüber. ICH sehe nämlich deine karten gar nicht so gut!
    du hast eine schriftliche bestellung abgegeben - die wirksamkeit deines "widerrufs" (wahrscheinlich gibts hier nix zu widerrufen) steht auf nem ganz anderen blatt.
     
  11. #10 20.04.2016
    maukro_1990

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    Gut, ich verstehe was ihr meint und sehe es zum Teil ja auch ein. Vielleicht liegt es daran das ich mit meinen jungen Jahren noch etwas grün hinter den Ohren bin oder generell unerfahren im Umgang mit solchen Dingen, aber ich habe meiner Meinung nach noch rechtzeitig gesagt das ich es mir anders überlegt habe. Es muss doch etwas Zeit eingeräumt werden damit noch noch reagieren kann, falls man es sich noch schnell anders überlegt. Ja, ich habe mich vor Ort erkundigen wollen, aber der jeweilige Ansprechpartner war zu Tisch. Ich habe mich daraufhin gestern per Mail an Ihn gewendet und ihn um ein Angebot für eine Nachrüstung gebeten. Ich habe dann vorerst zugesagt, dann aber nach einer Stunde geschrieben ob er bitte doch den Auftrag erstmal storniert.

    Ich hoffe jetzt einfach das der Händler etwas kulanz zeigt. Können die das Einbauset nicht einfach wieder zurücksenden?
     
  12. #11 20.04.2016
    SvenT

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    Sorry Du wirst 26 (wenn das 1990 stimmt), Du darfst wählen, gehst arbeiten und bist voll geschäftsfähig.
    Also "junge Jahre" lass ich da nimmer gelten ;)

    Öhm warum sollte Da Zeit eingeräumt werden?
    Woran machst Du das fest?
    Ich finde es ehrlich gesagt etwas befremdlich, immer ein Hintertürchen zu erwarten um Entscheidungen die Folgen haben zurückzunehmen.
    Wenn ich was kaufe habe ich es - basta.
    Wenn ich einen auftrag unterschreibe, muss ich ihn erfüllen...that´s it.


    Sorry, aber ich habe hier das Gefühl, dass hier gerad etwas an der Wahrheit "gedreht" wird.

    Im Erstpost schreibst Du noch
    Das "nochmal" bedeutet doch, dass Du das Angebot bereits vor Ort bekommen hast oder wie ?!?
    Also wenn man hier im Forum um Meinungen bittet, dann doch bitte mit belegbaren (!) Tatsachen (!).

    Bitte nichts beschönigen.....das bringt doch keinen weiter oder?


    Nein, eben nicht, denn auch die haben mit Ihrer Bestellung beim ET Dienst einen Vertrag abgeschlossen "ich nehme von euch diese Bauteile ab".

    Ich versteh manche Leute echt nicht...immer sollen die anderen die Fehler die man macht ausbügeln :eek: :eek: :eek:

    S.
     
  13. #12 20.04.2016
    Horst

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    es ist viel einfacher den grund zu suchen, warum die anderen doof/unwillig/whatever sind, als sich einzugestehen, dass man scheiße gebaut hat oder zu seinem handeln stehen muss.
     
  14. #13 20.04.2016
    SvenT

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    @Horst
    Hey ich hab das aber viel netter verpackt gesagt - das musst zugeben ;-)
     
  15. #14 20.04.2016
    maukro_1990

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    Also ich bin euch zwar für eure Antworten dankbar, aber ein wenig überheblich scheinen einige hier dennoch. Vielleicht drücke ich mich auch nur unglücklich aus, sodass nicht verstehen kann was ich eigentlich sagen will oder wie sich das gestern so abgespielt hat. Ich habe nun verstanden das ich meine Übereilte Zustimmung für die Nachrüstung des PDC nicht sofort wieder widerrufen konnte, da eine einmal ausgesprochene Einwilligung nicht mehr zu widerrufen ist.

    Wir sind uns aber hoffentlich einig das man zumindest auf die Kulanz des Händler hoffen darf, denn wenn er jetzt tatsächlich auf den Kauf besteht, wäre das doch echt nen Hammer. Wahrscheinlich ist der Händler im Recht aber wenn sich ein Kunde in einen so kurzen Zeitraum umentscheidet (1 Stunde), dann hätte ich eher erwartet das es kein Problem darstellt.
     
  16. #15 20.04.2016
    guste100

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    Versetze doch doch mal in den Händler: Er hat nun den PDC Nachrüstsatz für ein sechs bis zehn Jahre altes Auto liegen, den er bezahlt hat.

    Wann glaubst du, wird der nächste Kunde durch die Tür kommen und für genau das Modell einen PDC Nachrüstsatz bestellen?

    Soll er den nun einlagern und ein paar Jahre lang hoffen, dass morgen einer kommt?

    Überlege, ob dem dem Händler anbieten willst, z.B. die halben Materiakosten zu zahlen, um aus dem Vertrag zu kommen. Das könnte für beide Seiten eine faire Lösung sein.

    Grüße
    Guste
     
  17. #16 21.04.2016
    Robin

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    Den kann er genau so zurück geben wie ein Kunde.
    Kostet ihn maximal die "Sonderbeschaffungsgebühr" von 11,xx €...

    Mir kommen zudem gleich die Tränen wie einige hier irgendwelche Händler "beschützen" wollen, weil ein Kunde die Waren nicht mehr will.
    Das passiert jeden Tag millionen mal und ist durch das Fernabnahmegesetz eindeutig geregelt.
    Die Ausrede es gäbe keine "Rückgabe" ist genau so Sittenwidrig wie die Schutzbehauptung der Händler er könne es angeblich nicht wieder zu seinem Lieferanten Retourieren.
     
  18. #17 21.04.2016
    SvenT

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    Komisch dass das Nennen von Fakten oft als Überheblichkeit gesehen wird wenn es gegen die eigene Erwartung/meinung geht.

    Ist das belegbar, dass er dass in allen Fällen kann?
    Dann nenne doch bitte die Stelle in den AGBs.

    Was ich spannend find ist: die ganzen Leute bei den Händlern scheinen dort für lau zu arbeiten....
    Denn das Bestellen, das Einlagern, Auslagern udn wieder zurückschicken....kostet alles nix ?!?


    Nochmal.....das Fernabsatzgesetz GILT HIER NICHT

    Also bis etwas sittenwidrig ist....das dauert recht lange.
    Und wenn Du so überzeugt bist, dass der Kunde in diesem Falle hier ein Rückgaberecht hat, dann belege es doch und begründe es.

    Aus meiner Sicht ist hier faktisch ein Vertrag geschlossen worden:
    - Kunde fragt "was kostet Umrüstung"
    - Händler sagt vor Ort "kostet soundsoviel"
    - Händler schickt nohmal Mail mit Preisinfo
    - Kunde schickt per Mail ein "ja ich will"

    Und genau ist rechtswirksam ein Vertrag geschlossen:
    Angebot-Annahme, das klassiche Prinzip.

    Was DANACH möglich / erlaubt ist, ist in den AGBs geregelt.

    S.
     
  19. #18 21.04.2016
    Robin

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    Gesetzt, nix AGB.
    Lesen, ist oben verlinkt.


    Doch, die Sonderbeschaffung. Interessiert aber nicht, so geht es ALLEN anderen Händlern in D auch.
    Oder auch Bäckern, Fleischern oder Metallbauern.



    Das entscheidest nicht Du, sondern im Zweifel ein Richter.
    Und ja, eine Bestellung per Internet (zb Email) = Fernabsatzgesetz
    Diese liegt somit sogar belegbar und schriftlich vor.

    Aber, man kann sich alles schön reden. :lol:



    Nö, das ist ein ANGEBOT. Kein Vetrag. löl
    Sowas mache ich jeden Tag ETLICHE male. Das sind also alles VERTÄGE???

    Man, dann bin ich ja REICH??? :eek: :lol: :lol: :lol:

    Selten so einen Schwachsinn gelesen.


    Falsch, der Vertrag wurde dann geschlossen, als der Kunde auf das Angebot seine Willenserklärung SCHRIFTLICH gegeben hat.
    Per Email und Internet.
    Und, AGB setzen kein Gesetz ausser Kraft.

    Nämlich hier:

    Und das ist was? AHA. :D

    Egal. :D

    Macht was Ihr wollt. :lol:
     
  20. #19 21.04.2016
    SvenT

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    @Robin
    nachdem wir jetzt ins persönliche und direkte gehen..ich geh mit ;-)

    Wie du DEINEM Link entnehmen kannst steht da :
    ***
    Das Fernabsatzgesetz fand Anwendung auf Fernabsatzverträge, also auf Kauf- oder Dienstleistungsverträge, die zwischen Verbrauchern und Unternehmern per Telefon, per Internet oder über andere Fernkommunikationsmittel und im Rahmen eines für den Fernabsatz organisierten Vertriebs- oder Dienstleistungssystems abgeschlossen worden waren (§ 1 Abs. 1 und 2 FernAbsG).
    ***

    Einfache Frage:
    Hat der Händler ein solches, wenn nein, dann NIX Anwendung.



    Sorry, also wenn Du MIR Schwachsinn vorwirfst dann zitiere RICHTIG und unterschlage nicht die wichtigste Zeile:

    Und mit diesem "ja ich will" hat der Kunde das Angebot auch angenommen!
    Es bedarf keiner AB, denn durch die Bestellung des Händlers bei dessen Vorlieferanten kam der Vertragsschluss wirksam zustande...nennt sich konkludentes Handeln.


    Witzig ist, dass DU im folgenden dann ja den mir vorgeworfenen Schwachsinn dann doch bestätigst dass ich Recht habe, denn da schreibst Du ja dass ein Vertragh doch zustande kam:
    Ich frage mich wie Du mir oben Schwachsinnige Aussagen vorworfst, die Du hier aber bestätigst, dass eben ein Vertrag zustande kam.

    Und nochmal:
    Nur weil ich etwas per EMail bestelle gilt noch lange nicht BGB §312b ff.

    S.
     
  21. #20 21.04.2016
    Robin

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    Richtig, und egal ob per Tele oder Email = naaaa??
    Das annehmen hat er wie getätigt? Im Laden? Vor Ort? Nein, per Internet = was?
    Ergo greift auch wieder was? AHA

    löl

    Doch, macht es. *gg*
    Ergo greift wieder was? AHA

    Ja, per Email = Internet und nicht per ANGEBOT wie Du suggerierst. *gg*


    Ergo greift wieder was? AHA löl


    Hat er, sonst hätte es keinen EmailVerkehr geben können.
    Wurde auch bestätigt, ergo existiert Email und dieser Weg auch *gg*


    Aber, wie gehabt. Man kann sich alles schön reden :lol:


    Und ja, Deine Aussagen sind Schwachsinn, Du widersprichst Dir nämlich dauerhaft selber :D


    So, ich geh weiter spielen :p
     
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